Die CSRD verpflichtet Unternehmen nicht direkt dazu, ihre Klimawirkung in Grad Celsius auszuweisen. Gefordert ist vielmehr Transparenz darüber, wie das Geschäftsmodell auf den 1,5°C-Pfad ausgerichtet wird.
Das XDC-Modell arbeitet mit der ökonomischen Emissionsintensität (tCO₂e pro Mio. € Bruttowertschöpfung). Diese Kennzahl setzt Emissionen direkt in Relation zur Wertschöpfung des Unternehmens. Damit zeigt XDC, ob ein Geschäftsmodell heute und in Zukunft in der Lage ist, innerhalb der wissenschaftlich festgelegten 1,5°C-Klimagrenzen zu wirtschaften. Unternehmen können so nicht nur ihre Emissionen berichten, sondern nachvollziehbar machen, wie sie ihre wirtschaftliche Tätigkeit Paris-kompatibel ausrichten.
Im XDC Climate Explorer wird dieser Zusammenhang praktisch umgesetzt:
Darüber hinaus adressiert XDC auch Querschnittsanforderungen aus ESRS 2 (Strategie, Risiken, Chancen, Governance), da die °C-Metrik hilft, Klimarisiken und -chancen quantitativ in die Unternehmensstrategie zu integrieren.
Das Dokument „ESRS E1 Coverage durch den XDC Climate Explorer“ ist auf der XDC Academy verfügbar und im XDC Climate Explorer selbst verlinkt. Es weist im Detail aus, welche Disclosure Requirements mit XDC direkt abgedeckt werden.
Der XDC Climate Explorer adressiert insbesondere den Standard ESRS E1 „Climate Change“, aber auch angrenzende Querschnittsanforderungen aus ESRS 2.
Um die Unterschiede zwischen E1-1, E1-2 und E1-3 klar herauszustellen:
Dazu kommen weitere relevante Offenlegungspflichten:
Damit deckt XDC die Kernanforderungen des ESRS E1 umfassend ab – vom Gesamtplan (E1-1), über die strategische Verankerung (E1-2), bis zu den konkreten Maßnahmen(E1-3).
Das Dokument „ESRS E1 Coverage durch den XDC Climate Explorer“ ist auf der XDC Academy verfügbar und im Explorer selbst verlinkt. Es zeigt detailliert, welche Anforderungen durch die XDC-Metriken direkt adressiert werden.